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playbacktheater

1998 lernte ich playbacktheater kennen und war begeistert. hier wurden geschichten erzählt, geschichten aus dem alltag, geschichten aus der arbeitswelt, geschichten über begnungen, beziehungen, liebe, lust und frust. und dann wurden diese geschichten dargestellt. ich erinnere mich besonders gerne an eine geschichte aus unserem training: es ging um kartoffeln, kartoffeln kochen und essen. schon während des erzählens lief einem das wasser im mund zusammen, noch mehr als diese geschichte gespielt wurde. es war köstlich.

nun für die die playbacktheater nicht kennen. was ist das eigentlich? typische merkmale von playbacktheater sind: stühle oder holzkisten, bunte tücher und musikinstrumente. der/die leiter/inl lädt die zuschauer/innen ein, eine begebenheit, eine geschichte zu erzählen, die dann auf der bühne dargestellt wird, d.h. die schauspieler/innen versuchen das herz der geschichte zu erfassen.  wenn es gut läuft, bei einer aufführung, dann reiht sich eine geschichte an die andere, aus der einen ergibt sich die nächste. das kann sehr viel freude machen, sehr befriedigend sein, nachdenklich machen, motivierend wirken.

ich war von anfang 1998 bis ende 2007 in der playbacktheatergruppe blickwechsel-freiburg in freiburg mitglied. diese gruppe hatte jutta heppekausen ins leben gerufen und mit viel schwung und elan unter mitwirkung ihrer truppe aufgebaut.

außerdem spiele ich auch noch bei den storyplayer mit, eine englischsprachige gruppe, die sich so alle zwei bis drei monate sozusagen reihum trifft, trainiert und abends eine aufführung anbietet.

2007/2008 verabschiedete ich mich von der blickwechsel-gruppe, um mehr zeit für mich, für qigong und yoga zu haben. trotzdem hatte ich mich entschlossen, bei der organisation des internationalen kongresses für playbacktheater 2011 in frankfurt mitzuwirken; was viel, viel arbeit war, jedoch spaß machte und wir bei aller organisation auch zum spielen gekommen sind.
der kongreß war ein voller erfolg!